
Dr. med. Bernd Algermissen
Lasermedizin · Ästhetische Dermatologie · Operative Dermatologie · Allergologie
Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin
Auf einen Blick
Was diese Praxis auszeichnet
Über die Praxis
Spezialisiertes Zentrum für Lasermedizin und Dermatologie seit 2005. Private Praxis mit 15 verschiedenen Lasersystemen, modernen Diagnostikverfahren (OCT, konfokale Lasermikroskopie, computergestützte HD-Dermatoskopie) und eigenem OP-Raum mit Schleuse. Zwei Standorte in Berlin (Kurfürstendamm), zusätzliche Geschäftsadresse in München.
Technologie & Geräte
Eingesetzte Geräte und Technologien
Schwerpunkte & Behandlungen
Schwerpunkte
Diagnostik & Vorsorge
Medizinische Dermatologie
Ästhetik & Anti-Aging
Lasermedizin
Operative Dermatologie
Weitere Leistungen
Leistungen & Preise
Von der Praxis veröffentlichte Angaben — Preise können sich ändern, bitte bei der Praxis bestätigen.
Hauttumore
OCT, konfokale Lasermikroskopie (KLM)Auffällige Befunde werden auflichtmikroskopisch beurteilt und mit einem videogestützten Dokumentations- und Auswertungssystem gespeichert. So kann über Jahre der Verlauf beobachtet und kleinste Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Besteht der Verdacht, kann dieser schnell über die schmerzlose Hautdiagnostik mittels OCT oder konfokaler Lasermikroskopie bestätigt werden. Erst dann erfolgt die ambulante chirurgische Behandlung im eigenen OP.
Basalzellkarzinom
OCT, konfokale Lasermikroskopie (KLM)Bei Verdacht auf ein Basaliom führen wir zunächst eine Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop und zur präoperativen Sicherung mit der schmerzfreien, nicht-invasiven und zeitsparenden OCT bzw. dem konfokalen Lasermikroskop durch. Eine Entnahme einer Gewebeprobe mit einer anschließenden feingeweblichen Untersuchung muss nur noch in seltenen Fällen durchgeführt werden. Die Behandlung erfolgt primär chirurgisch. Hierbei wird der Tumor im Ganzen mit einem Sicherheitsabstand von 0,5 cm herausgeschnitten und anschließend feingeweblich untersucht. Präoperativ haben wir ein Verfahren zur Untersuchung des Randbereiches mittels OCT entwickelt. so gelingt es in einer OP die Sicherheit einer kompletten Exzision "im Gesunden" zu erhöhen.
Plattenepithelkarzinom (Spinaliom)
Dermatoskopie, OCT, konfokale Lasermikroskopie (KLM)Die Vorstufe "Aktinische Keratose" findet sich häufig im Gesicht (bes. Nase, Wangen, Stirn, Glatze) aber auch im Dekolleté bzw. auf den Handrücken allein oder in Gruppen (Feldkanzerisierung"). Die Vorstufen befinden sich in der obersten Schicht (Epidermis) und die Diagnose ist mittels Dermatoskopie, OCT bzw. KLM ohne Gewebeentnahme leicht möglich. Entsprechend gibt es unterschiedliche Therapien, wie z. B. die PDT (link), die oberflächlich und großflächig angewandt werden kann. Plattenepithelkarzinome wachsen in die Haut ein (invasiv), können Tochtergeschwülste bilden und bedürfen deshalb einer intensiveren Diagnostik und Therapie. Die chirurgische Entfernung des Tumors ist dann die Behandlung der Wahl.
Schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)
OCT, konfokale Lasermikroskopie (KLM)Vor jeder chirurgischen Entfernung beurteilen wir noch den Leberfleck mittels OCT und KLM. Das erhöht die Sicherheit, dass eine Entfernung wirklich unumgänglich ist und ist Grundlage der weiteren Therapieplanung. Bei begründetem Verdacht auf einen schwarzen Hautkrebs ist die Therapie der Wahl die operative Entfernung mit einem Sicherheitsabstand, der von Dicke des Tumors abhängt. Bis zu einer Tumordicke von 0,75 mm erfolgt die Exzision in unserer Praxis. Gemäß den Leitlinien "Maligne Melanom" erfolgen weitere Untersuchungen bzw. Therapien in spez. Zentren, mit denen wir eng zusammenarbeiten.
Auflichtmikroskopie
FotoFinder ATBM MasterDie Auflichtmikroskopie beschreibt ein diagnostisches, nicht-invasives Verfahren, bei dem die Haut mithilfe optischer Instrumente (Hand- oder Video-Dermatoskop) mit bis zu 70-facher Vergrößerung in ihrem Pigmentnetz und ihrer oberflächlichen Gefäßarchitektur beurteilt werden kann. Dabei können sowohl Strukturen der oberflächlichen Hautschicht (Epidermis) als auch der Lederhaut (Dermis) erfasst werden. Die Auflichtmikroskopie stellt neben der klinischen Untersuchung eine wichtige ergänzende Methode zur Diagnostik pigmentierter und nicht-pigmentierter Läsionen und somit auch von hellem und schwarzem Hautkrebs dar.
Optische Kohärenztomographie (OCT)
OCTEin sehr neues, nicht-invasives Verfahren, dass z. B. bei Verdacht auf bzw. zum Ausschluss von Hautkrebs oder Nagelpilz eingesetzt wird. Es handelt sich um eine der Sonographie vergleichbare Bildgebungstechnologie, bei der Licht bestimmter Wellenlängen in die Haut eingestrahlt wird, und die Intensität und Laufzeit der Lichtstreuung ausgewertet werden. Dabei entstehen vertikale Schnittbilder der Haut, die histologischen Schnitten ähneln. In der Darstellung zeigen sich die obere Hautschicht (Epidermis) und die mittlere Hautschicht (Dermis) bis zu einer Eindringtiefe von 1 bis 2 mm mit den Hautanhangsstrukturen (Haarfollikel, Schweißdrüsen). Mittels der OCT-Diagnostik können aktinische Keratosen, Basalzellkarzinome und Plattenepithelkarzinome diagnostiziert und hinsichtlich ihrer horizontalen Ausdehnung und vertikalen Eindringtiefe beurteilt bzw. das Ansprechen der Therapie ohne Probeentnahme kontrolliert werden. Aber auch bei Verdacht auf einen Nagelpilz kann die OCT-Diagnostik die herkömmliche Kultur-Diagnostik von mehreren Wochen ersetzen und sofort einen "Nagelpilz" sicher diagnostizieren. Daneben dient sie bei Alopezien (Haarerkrankung) und teilweise auch bei entzündlichen Erkrankungen als diagnostisches Hilfsmittel. Seit einigen Jahren wird es von uns auch zur Tumorrandmarkierung vor einer Operation eingesetzt und hilft Zweitoperationen z. B. bei Basaliomen zu vermeiden.
Konfokale Lasermikroskopie (KLM)
konfokale Lasermikroskopie (KLM)Ein faszinierendes, ebenfalls nicht-invasives Verfahren ist auch die Konfokale Lasermikroskopie (KLM). Sie erlaubt eine Auflösung der Haut auf zellulärer Ebene. Man schaut auf die Haut und stellt diese auf mehreren horizontalen Schnittebenen dar. Für uns hat dieses Verfahren eine besondere Bedeutung für die frühe Unterscheidung zwischen unauffälligem Leberfleck und "Schwarzem Hautkrebs" (Melanom). Darüber hinaus können viele Hautveränderungen und –erkrankungen ohne "schmerzvolle Biopsie" schnell diagnostiziert oder unter Therapie kontrolliert werden.
Fluoreszenzdiagnostik (photodynamische Diagnostik)
FluoreszenzdiagnostikVorstufen des roten Blutfarbstoffes Häm (z. B. Protoporphyrin IX) sind Photosensibilisatoren (Lichtsensibilisatoren). Gibt man Vorstufen dieser Photosensibilisatoren (5-ALA) auf eine krankhafte Hautveränderung, zum Beispiel entzündlich veränderte Zellen oder Tumorzellen, reichern sie sich vor allem in diesen Zellen an und werden in die aktive Form (Protoporphyrin IX) umgewandelt. Diese Porphyrin (PPIX) kann mit UV-Licht angeregt werden und fluoresziert dann rötlich-orange d. h. die Tumorzelle "leuchtet" und die normale Zelle nicht (siehe Bild ). Dieses diagnostische Verfahren wird Fluoreszenzdiagnostik (photodynamische Diagnostik) genannt. So kann man krankhafte Hautveränderungen wie aktinische Keratosen und oberflächliche Basalzell- und Plattenepithelkarzinome gezielt erkennen und in ihrer Ausdehnung von der gesunden Hautumgebung abgrenzen. Diese Diagnostik wird grundsätzlich vor einer photodynamischen Therapie (PDT) durchgeführt.
Operative Dermatologie
CO2-LaserNeben vielen gutartigen Hautveränderungen (Talgdrüsenknoten, Lipome, auffällige Leberflecken etc.) werden bösartige Hauttumore in der Praxis gemäß den geltenden Leitlinien zur chirurgischen Entfernung von Hellem bzw. Schwarzen Hautkrebs in Lokal-, Regional- oder Tumeneszenzanästhesie durchgeführt. Hierzu steht ein separater OP-Raum mit Schleuse zur Verfügung. Sollte die Hautkrebsdiagnostik ergeben, dass wir einen Eingriff, z. B. OP mit gleichzeitiger Entfernung von Nachbarlymphknoten bei fortgeschrittenem Schwarzen Hautkrebs nicht durchführen können, werden wir Ihnen gern Empfehlungen zur optimalen Versorgung geben. Zur Behandlung von z. B. viralen Hautveränderungen, wie Feigwarzen (Condyl. acuminata) kommen auch chirurgische CO2-Laser zum Einsatz. Diese Eingriffe können wir auch, besonders bei Beteiligung des Enddarmbereichs, in Vollnarkose durchführen.
Photodynamische Therapie (PDT)
5-AminolävulinsäureDie photodynamische Therapie beschreibt eine Form der Photochemotherapie, bei der Photosensibilisatoren, die sich in Tumorgewebe und entzündlichem Gewebe anreichern, mit Licht aktiviert werden. Diese Aktivierung führt zum gezielten Untergang der Tumorzellen. Heute werden Vorstufen des roten Blutfarbstoffes Häm (z. B. 5-Aminolävulinsäure) auf eine krankhafte Hautveränderung aufgetragen. Es kommt zu einer hohen Anreicherung in der Tumorzelle und Bildung von Protopophyrin IX, das die Zelle extrem Lichtempfindlichkeit macht. Wird die Hautstelle mit z. B. rotem Licht (630nm) belichtet, nimmt die Substanz die Energie aus dem Licht auf und überträgt sie auf Zellsauerstoff. Der wird aktiviert und zerstört wichtige Bestandteile der Tumorzelle. Die Zelle stirb ab. Dieser erstmalig 1904 beschriebene Prozess wird photodynamische Therapie (PDT) genannt und zur Behandlung von aktinischen Keratosen (mögliche Vorstufen des weißen Hautkrebses), aktinisch geschädigter (lichtgeschädigte) Haut und oberflächlichen Basalzellkarzinomen und Plattenepithelkarzinomen routinemäßig eingesetzt.
Fraktionale Lasertherapie
fraktionaler LaserDieses relativ neue Laserverfahren ist ein innovatives, nebenwirkungsarmes und dabei höchst effektives Verfahren zur Behandlung von alters- und sonnenbedingten Hautschäden/-veränderungen und feinen Falten, sowie von Aknenarben, aber auch anderen Narben am gesamten Körper. Das Prinzip der fraktionierten Laserbehandlung besteht darin, dass nur Teile der Haut behandelt werden. Pro Quadratzentimeter Haut werden tausende mikroskopisch kleiner thermischer oder verdampfter Behandlungssäulen erzeugt. Pro Sitzung werden ca. 15-30% der Haut zerstört, die sich innerhalb von 14 Tagen rasch regeneriert. Das neu gebildete Kollagen führt zu einem Schrumpfen der Hautoberfläche in den nächsten Monaten und Verbesserung der Hauttextur. Vorteile der fraktionierten Behandlung sind deutlich geringere Nebenwirkungen und eine kürzere Auszeit im Vergleich zu den früheren Verfahren zur Hauterneuerung.
Tattooentfernung
QS-(gütegeschalteter) Rubinlaser, QS - Nd:YAG-LaserTätowierungen werden farbiger und die Entfernung anspruchsvoller. Daher haben wir in diesem Jahr 2019 zwei neue Lasersysteme zur Pigmententfernung angeschafft und können jetzt Tätowierungen - Laientätowierungen, professionelle Tätowierungen, , permanent make-up, Schmutzeinsprengungen - mit Nano-Sekunden-Lasern ((10-9 Sek.!) QS-(gütegeschalteten) Rubinlaser bzw. QS - Nd:YAG-Laser) behandeln. Durch die Kombination beider Laser lassen sich fast alle „Farben“ (gelb, rot, blau, türkis, schwarz, etc.) effektiver entfernen. Der extrem kurze Puls von wenigen Nanosekunden zersprengt die „Pigmentbrocken“ in der Haut. Der so entstandene „Pigmentstaub“ verlässt die Haut meist über die Lymphbahn. Das Pigment wird dabei schichtweise entfernt. Es kommt zur Aufhellung der Tattoo. Deshalb sind je nach eingebrachter Pigmentmenge und –tiefe mehrere Behandlungen der Tattoo notwendig (5-15).
Permanent Makeup
Q-switch-(gütegeschalteter) Rubinlaser, Q-switch - Nd:YAG-LaserPermanent make-up ist die Umschreibung einer „kosmetischen Tätowierung“ zumeist der Augenbrauen und Lidränder bzw. zur Konturierung des Lippenrotes. Wie bei jeder Tätowierung gefallen nach Jahren die Farbe, Form und Struktur nicht mehr oder beim Stechen sind Form und Farbgebung misslungen. Letzte Variante ist leider die häufigste. Auch hier setzen wir den Q-switch-(gütegeschalteten) Rubinlaser u. Q-switch - Nd:YAG-Laser ein. Doch Vorsicht !!!. Häufig werden Eisenoxide als Pigmente eingesetzt. Die Folge sind Farbumschläge von braun zu blau (meist Augenbraue) und im Lippenbereich von rot zu dunkelbraun bis schwarz durch die eingebrachte Laserenergie!! Deshalb haben wir im Lippenbereich eine andere sehr schonende Technik entwickelt. Generell sind je nach eingebrachter Pigmentmenge und –tiefe mehrere Behandlungen (5-15) teils in Lokalanästhesie notwendig
Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin (Botox)
Botulinumtoxin ABotulinumtoxin ist ein Bakteriengift (Exotoxin) von Clostridium botulinum, welches unter anaeroben (luftarmen oder luftdichten) Bedingungen gebildet wird. Das Bakterium Clostridium botulinum vermehrt sich sehr schnell in einem luftdichten Milieu wie beispielsweise in einer verunreinigten Konservendose und kann bei Verzehr zu Lähmungserscheinungen und zum Tode führen. Das in der ästhetischen Dermatologie eingesetzte Botulinumtoxin A ist eines von sieben bekannten Subtypen (A bis G) und stellt die am stärksten wirksame Variante dar. Durch eine so genannte chemische Denervierung der motorischen Endplatte kommt es zu einer reversiblen (vorübergehenden) Lähmung von Muskeln. Dabei verhindert das Botulinumtoxin die Ausschüttung von Acetylcholin, einem Botenstoff, der zur Aktivität quergestreifter (z.B. mimischer) als auch glatter (wie z.B. der Magen-Darm-Peristaltik) Muskulatur sowie der Aktivität der Tränen-, Speichel- und Schweißdrüsen notwendig ist und hemmt damit die Signalübertragung von Nervenzellen auf die Muskulatur. Das Ergebnis ist eine zeitlich begrenzte Lähmung oder Abschwächung der Muskelaktivität.
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Mehr erfahrenÄrztinnen & Ärzte (3)
Facharzt für Dermatologie - Venerologie - Allergologie Dr. Bernd Algermissen
ärztlicher Leiter
1978: Allgemeine Hochschulreife Scharnhorst-Gymnasium, Hildesheim · 1979 - 1987: Studium der Biochemie an der FU-Berlin · 1983 - 1989: Studium der Humanmedizin an der FU-Berlin · 1987: Diplom im Fach Biochemie · 1994: Promotion in Humanmedizin
1989 - 1991: Arzt im Praktikum in der Abteilung für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikum Rudolf-Virchow der Freien Universität Berlin · 1991 - 1993: 'Postdoctorale' bei Hoffmann-LaRoche AG, Abteilung Präklinische Forschung Pharmakologie, Dermatologie, Basel, Schweiz · 1993 - 1995: Wiss. Mitarbeiter in der Abteilung für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikum Rudolf-Virchow der Freien Universität Berlin · 1996: Wiss. Mitarbeiter in der Universitätshautklinik der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité, Campus Charité Mitte-Virchow-Klinikum
Spricht: Deutsch
Ärztin in Weiterbildung - Dermatologie Natalie Mosblech
Weiterbildungsassistentin
1988: Geboren in Berlin · 2007: Abitur in Berlin- Pankow · 2008-2011: Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin an der Reha- Akademie in Berlin · 2014-2021: Studium der Humanmedizin an der TU in München am Klinikum Rechts der Isar
2022-2024: Weiterbildungsassistentin im MVZ der Charité Hautarztzentrum in Berlin- Tegel · 2024-2025: Weiterbildungsassistentin dermatologische Praxis in Berlin- Renickendorf
Spricht: Deutsch
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie Dr. Erika Hernekamp
1984: Geboren in Bremen · 2004: Abitur in Mannheim · 2005 - 2011: Studium der Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · 2017: Promotion in der Humanmedizin, Heidelberg
2012 - 2013: Assistenzärztin in der Hautklinik des Städtischen Klinikums Ludwigshafen · 2014 - 2017: Assistenzärztin in der Hautklinik des Universitätsklinikums Mannheim · 2018: Fachärztin für Dermatologie und Venerologie in der Hautklinik des Vivantes Klinikums Neukölln, Berlin · 2018 - 2019: Medizinische Fachredakteurin in der close2real GmbH, Berlin
Spricht: Deutsch
Besondere Angebote
Qualität & Mitgliedschaften
Angaben der Praxis — sachliche Zugehörigkeiten, keine Empfehlung oder Wertung.
Zertifizierungen
Eindrücke aus Patientenbewertungen
Wiederkehrende, sachliche Beobachtungen aus Patientenbewertungen — auch kritische, wenn sie mehrfach genannt werden. Keine Note, keine Einzelfälle.
Wartezeit
Patienten berichten von kurzen Wartezeiten; Mehrfacherwähnungen von minimalen Wartezeiten oder Ausfallzeiten bei Praxisbesuchen.
Freundlichkeit Empfang/Team
Empfang und Praxisteam werden durchweg als freundlich, zuvorkommend und welcoming beschrieben.
Terminverfügbarkeit
Termine sind verfügbar; teilweise werden kurzfristige oder nächsttägliche Terminvergaben erwähnt.
Praxisorganisation
Praxisabläufe werden als unkompliziert und reibungslos beschrieben; computergestützte Dokumentation verfügbar.
Angaben übernommen von der Website der Praxis · Stand 20.10.2026. Ohne Gewähr — bitte bei der Praxis bestätigen.