
Morbus Dupuytren: Knoten in der Hand, krumme Finger & Behandlung
Was Morbus Dupuytren ist, wer ihn bekommt, wie er verläuft und erkannt wird, wann eine Behandlung sinnvoll ist, was Nadelfasziotomie, Operation und Bestrahlung im Frühstadium leisten, warum es die Kollagenase-Spritze nicht mehr gibt, wie oft die Krankheit wiederkommt, wer behandelt, was die Kasse zahlt und was Morbus Ledderhose am Fuß ist.
Sorgfältig recherchiert · mit Quellen · Stand 21.10.2026
Morbus Dupuytren, auch Dupuytren-Kontraktur genannt, ist eine gutartige, chronische Erkrankung des Bindegewebes in der Handfläche. Unter der Haut bilden sich Knoten und Stränge, die einen Finger nach und nach in eine Beugestellung ziehen können, am häufigsten den Ring- und den Kleinfinger. Betroffen sind vor allem Männer ab der Lebensmitte, die Veranlagung spielt die Hauptrolle. Der Verlauf ist sehr unterschiedlich: Bei manchen bleibt es jahrelang bei einem Knoten, bei anderen krümmt sich ein Finger innerhalb von Monaten. Ein Knoten allein muss meist nicht behandelt werden. Lässt sich die Hand nicht mehr flach auf den Tisch legen oder stört die Krümmung im Alltag, kommen eine Nadelfasziotomie oder eine Operation infrage. Heilen lässt sich die Krankheit damit nicht, sie kann wiederkommen. Eine Bestrahlung im Frühstadium wird in Deutschland angeboten, ihr Nutzen ist international aber umstritten. Die Kollagenase-Spritze ist in der EU seit 2020 nicht mehr zugelassen. Zuständig ist die Handchirurgie, nicht die Hautarztpraxis. Ist die Behandlung medizinisch notwendig, kann sie über die gesetzliche Krankenkasse laufen.
Was ist Morbus Dupuytren?
In der Handfläche liegt unter der Haut eine feste Bindegewebsplatte, die Hohlhandfaszie (Palmaraponeurose). Bei Morbus Dupuytren vernarbt, verdickt und verkürzt sich dieses Gewebe. Zuerst entsteht meist ein derber Knoten oder eine Verhärtung, manchmal mit kleinen Dellen oder Einziehungen der Haut darüber. Später können sich Stränge bilden, die von der Handfläche in einen Finger ziehen. Verkürzen sie sich, lässt sich der Finger im Grundgelenk, im Mittelgelenk oder in beiden nicht mehr vollständig strecken.
Benannt ist die Krankheit nach dem französischen Chirurgen Guillaume Dupuytren (1777 bis 1835), beschrieben wurde sie schon früher. Sie ist gutartig. Obwohl die Haut eingezogen oder verhärtet wirken kann, ist sie keine Hautkrankheit, sondern eine Erkrankung des Bindegewebes darunter.
Eine Übersichtsarbeit im Deutschen Ärzteblatt fasst es so zusammen: Morbus Dupuytren ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Eingriffe beseitigen die Krümmung, nicht die Veranlagung. Dass Knoten oder Stränge nach einer Behandlung wiederkommen, gehört deshalb zur Krankheit und gilt nicht als Komplikation des Eingriffs.
Wer bekommt Morbus Dupuytren? Ursachen und Risikofaktoren
Morbus Dupuytren ist häufig, vor allem im höheren Alter. Wie häufig genau, hängt stark davon ab, ob schon ein kleiner Knoten mitgezählt wird. Eine Auswertung von Studien aus westlichen Ländern fand Anzeichen der Krankheit bei rund 12 Prozent der 55-Jährigen, 21 Prozent der 65-Jährigen und 29 Prozent der 75-Jährigen. Längst nicht bei allen entsteht daraus eine Krümmung, die behandelt werden muss. Männer sind drei- bis viermal so häufig betroffen wie Frauen.
Die Ursache ist nicht vollständig geklärt. Den größten Anteil hat die Veranlagung: Nach einer dänischen Zwillingsstudie gehen etwa 80 Prozent auf genetische Faktoren zurück, beteiligt sind viele verschiedene Gene. Die verbreitete Erzählung, die Krankheit stamme von den Wikingern, ließ sich genetisch nicht belegen. Häufiger tritt Morbus Dupuytren außerdem auf bei
- Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2),
- Lebererkrankungen und höherem Alkoholkonsum,
- Epilepsie,
- Rauchen,
- langjähriger Arbeit mit vibrierenden Werkzeugen (in Studien mehr als 15 Jahre).
Ob körperliche Arbeit allgemein eine Rolle spielt, ist weniger klar. In einer großen Kohortenstudie fand sich ein Zusammenhang nur bei Menschen unter 60 Jahren. Ob sich die Krankheit durch einen anderen Lebensstil verhindern oder bremsen lässt, ist nicht bekannt.
Manche Menschen haben eine besonders ausgeprägte Veranlagung, Fachleute sprechen von Dupuytren-Diathese. Hinweise darauf sind ein Beginn vor dem 50. Lebensjahr, Betroffene in der Familie, Befall beider Hände und ähnliche Bindegewebsveränderungen an anderen Stellen: Knoten in der Fußsohle (Morbus Ledderhose, siehe unten), Verhärtungen am Penis (Induratio penis plastica) oder derbe Polster über den Fingerknöcheln (Garrod-Knöchelpolster). Bei ihnen kommt die Krankheit nach einer Behandlung eher wieder.
Symptome und Verlauf
Typisch ist ein schleichender Beginn:
- Knoten oder Verhärtung in der Handfläche, oft auf Höhe von Ring- oder Kleinfinger, manchmal mit Dellen in der Haut. Meist tut das nicht weh. In einer aktiven Phase berichten manche über Druck, Spannungsgefühl, Brennen oder Jucken.
- Strang, der von der Handfläche in den Finger zieht und sich als feste Leiste unter der Haut tasten lässt.
- Beugekontraktur: Der Finger lässt sich im Grund- oder Mittelgelenk nicht mehr ganz strecken. Im Alltag fällt das etwa beim Händeschütteln, beim Greifen in die Hosentasche oder beim Anziehen von Handschuhen auf.
Häufig sind beide Hände betroffen. Wie schnell es vorangeht, lässt sich im Einzelfall kaum vorhersagen. Bei manchen bleibt der Befund über viele Jahre fast unverändert, bei anderen nimmt die Krümmung innerhalb weniger Monate deutlich zu. Zahlen aus Deutschland geben eine Orientierung: In einer Essener Studie verschlechterte sich der Befund bei Menschen mit frühem Dupuytren, die sich gegen eine Behandlung entschieden hatten, an gut der Hälfte der Hände (52 Prozent) innerhalb von im Mittel achteinhalb Jahren. An knapp einem Drittel (30 Prozent) wurde in dieser Zeit operiert. Weil die Teilnehmenden die Beobachtung selbst gewählt hatten, ist das nur ein Anhaltspunkt.
Ärztinnen und Ärzte beschreiben den Schweregrad meist nach Tubiana. Gemessen wird das Streckdefizit, also wie viele Grad zum vollständigen Strecken fehlen, zusammengezählt über alle Gelenke des am stärksten betroffenen Fingers:
| Stadium | Befund |
|---|---|
| N | Knoten oder Strang, der Finger lässt sich ganz strecken |
| N/1 | Streckdefizit bis 10 Grad |
| 1 | Streckdefizit bis 45 Grad |
| 2 | 45 bis 90 Grad |
| 3 | 90 bis 135 Grad |
| 4 | mehr als 135 Grad |
Wann zum Arzt?
Einen neuen Knoten in der Handfläche sollten Sie einmal ärztlich ansehen lassen, damit klar ist, worum es sich handelt. Eilig ist das in aller Regel nicht. Einen Termin in der Hausarztpraxis oder einer handchirurgischen Praxis sollten Sie vereinbaren, wenn
- Sie die Hand nicht mehr flach auf einen Tisch legen können (Tischtest, siehe unten),
- die Krümmung Sie bei der Arbeit oder im Alltag behindert,
- die Knoten schmerzen,
- ein Finger sich innerhalb weniger Monate deutlich stärker krümmt.
Nach einer Nadelfasziotomie oder Operation melden Sie sich umgehend, also nicht erst am nächsten Tag, bei der behandelnden Praxis oder Klinik. Ist dort niemand erreichbar, wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder eine Notaufnahme. Das gilt, wenn
- ein Finger blass, kalt oder bläulich wird,
- eine Blutung trotz Hochlagern und Druck nicht aufhört,
- die Wunde sich rötet, heiß wird, stark anschwillt oder eitert oder Sie Fieber bekommen.
Zeitnah, innerhalb von ein bis zwei Tagen, sollten Sie Bescheid geben, wenn ein Finger auch nach Abklingen der Betäubung taub bleibt oder dauerhaft kribbelt, wenn eine Hautwunde nach der Nadelbehandlung nicht abheilt oder wenn Schmerzen, Schwellung und Steifheit nach einigen Wochen eher zu- als abnehmen. Dahinter können eine Nervenverletzung oder ein komplexes regionales Schmerzsyndrom stecken.
Diagnose: Tischtest und Abgrenzung
Typische Knoten und Stränge erkennen Erfahrene meist schon beim Ansehen und Abtasten. Mit einem Winkelmesser wird bestimmt, wie viele Grad jedem Gelenk zum Strecken fehlen; so lässt sich der Verlauf später vergleichen. Ultraschall oder MRT können ergänzend helfen, zum Beispiel um vor einer Bestrahlung die Ausdehnung zu erfassen oder wenn unklar bleibt, worum es sich handelt.
Der Tischtest geht auf den Handchirurgen Hueston zurück: Legen Sie die Hand mit der Handfläche nach unten flach auf eine Tischplatte. Liegen Handfläche und Finger nicht vollständig auf, ist der Test positiv. Die niederländische Dupuytren-Leitlinie von 2022 nennt einen positiven Tischtest, eine Einschränkung im Alltag oder schmerzhafte Verhärtungen als Gründe für eine Überweisung. Den Test können Sie zu Hause wiederholen; ein Foto der Hand von der Seite kann helfen, Veränderungen über die Zeit zu erkennen.
Nicht jeder Knubbel in der Handfläche ist Morbus Dupuytren:
| Befund | Woran man ihn erkennt |
|---|---|
| Schnellender Finger | Der Finger hakt beim Beugen oder Strecken oder bleibt kurz hängen |
| Ganglion der Sehnenscheide | kleiner, rundlicher Knoten an der Beugeseite am Fingeransatz oder in der Handfläche; mehr dazu im Ratgeber Ganglion (Überbein) |
| Schwiele (Hornhaut) | harte, raue, verdickte Haut an Stellen, die viel Druck abbekommen; mehr im Ratgeber Hühnerauge und Hornhaut |
| Garrod-Knöchelpolster | derbe Polster auf der Streckseite über den Fingergelenken, können zusammen mit Dupuytren auftreten |
Behandlung im Überblick
Keine Behandlung heilt Morbus Dupuytren. Ziel ist, eine störende Krümmung zu beseitigen oder im Frühstadium ihr Entstehen hinauszuzögern. Welche Option passt, hängt vom Stadium ab, von Ihrem Alter und Ihrer Veranlagung, von Begleiterkrankungen und davon, ob Ihnen eine schnelle Erholung oder ein möglichst lange haltendes Ergebnis wichtiger ist.
Im AWMF-Leitlinienregister ist nach unserer Recherche keine eigene deutsche Leitlinie zum Morbus Dupuytren gelistet. Die folgenden Angaben stützen sich auf eine Übersichtsarbeit im Deutschen Ärzteblatt (2021), die S2e-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO, Version 3.0 vom November 2022), die multidisziplinäre niederländische Leitlinie (2022) und auf Studien.
| Vorgehen | Geeignet vor allem bei | Wieder einsatzfähig* | Rückfall oder Fortschreiten in Studien |
|---|---|---|---|
| Beobachten | Knoten oder Strang ohne störende Krümmung | sofort | ohne Behandlung schritt die Krankheit an 52 % der Hände fort (im Mittel 8,5 Jahre) |
| Bestrahlung | aktivem Frühstadium (N, N/1) | keine Ausfallzeit | Fortschreiten an 16–22 % der Hände (im Mittel 8,5 Jahre) |
| Nadelfasziotomie | tastbarem Strang mit Krümmung, Wunsch nach rascher Erholung | wenige Tage | 85 % nach 5 Jahren |
| Teilweise Fasziektomie (Operation) | störender, auch starker Krümmung, Wunsch nach länger haltendem Ergebnis | 2–4 Wochen | 21 % nach 5 Jahren; in der Literatur 12–73 % |
| Dermofasziektomie | Rückfällen, nicht erhaltbarer Haut, jungen Menschen mit starker Veranlagung | 3–8 Wochen | rund 8 % nach 6 Jahren (kleine Serien) |
| Kollagenase-Spritze | in Deutschland nicht verfügbar | – | – |
*Erfahrungswerte für leichte Handarbeit ohne Komplikationen; bei schwerer körperlicher Arbeit dauert es länger. Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Studien mit unterschiedlichen Definitionen von „Rückfall“ und sind nur grob vergleichbar.
Abwarten und beobachten
Solange Knoten oder Stränge die Fingerstreckung nicht behindern, ist Beobachten die übliche Empfehlung. Der Gemeinsame Bundesausschuss hielt 2012 fest, dass bei tastbaren Knoten oder Strängen ohne Funktionseinschränkung nur in Ausnahmefällen eine unmittelbare Behandlungsnotwendigkeit besteht. Die DEGRO-Leitlinie rät in ruhigen Phasen zu einer Kontrolle etwa einmal im Jahr; früher, wenn sich etwas verändert. Den Tischtest können Sie zwischendurch selbst machen.
Schmerzhafte Knoten, die beim kräftigen Zugreifen drücken, lassen sich mit fingerlosen, gepolsterten Handschuhen entlasten, die den Druck verteilen.
Für Schienen, Dehnübungen, Laser, Stoßwellen, Salben oder Tabletten gibt es keinen verlässlichen Wirksamkeitsnachweis. Die niederländische Leitlinie fand keine Vergleichsstudie, die einen Nutzen konservativer Handtherapie vor einer ersten Operation zeigt, und spricht keine Empfehlung dazu aus. Örtlich angewendete Medikamente zeigten laut DEGRO-Leitlinie bisher keinen langfristigen Effekt, die Einnahme von Medikamenten gilt als unwirksam. Auf Rauchen und viel Alkohol zu verzichten, ist für die Gesundheit ohnehin sinnvoll; ob es den Dupuytren bremst, ist nicht belegt.
Bestrahlung im Frühstadium: in Deutschland verbreitet, international umstritten
Bei der Strahlentherapie wird die betroffene Handfläche mit weicher Röntgenstrahlung oder Elektronen bestrahlt, gesunde Bereiche werden mit Blei abgedeckt. Ziel ist nicht, einen gekrümmten Finger zu strecken, sondern die Aktivität der Bindegewebszellen zu bremsen, bevor eine Krümmung entsteht. Die meisten Daten gibt es für zwei Serien zu je fünf Sitzungen mit 3 Gray, zwischen denen 8 bis 12 Wochen Pause liegen. Auch eine einzelne Serie mit sieben Sitzungen wurde untersucht.
Wann die DEGRO sie empfiehlt: Laut ihrer S2e-Leitlinie (Version 3.0 vom November 2022) sollte nur im aktiven Frühstadium bestrahlt werden, also bei Knoten oder Strängen mit höchstens 10 Grad Streckdefizit (Stadium N und N/1), und nur wenn die Krankheit nachweislich fortschreitet, zum Beispiel über eine Beobachtung von drei bis sechs Monaten. Ruht die Krankheit oder ist der Finger schon deutlich gekrümmt, ist die Bestrahlung nach der Leitlinie nicht sinnvoll. Die Empfehlung trägt den Empfehlungsgrad B bei Evidenzgrad 2c.
Was die Studien zeigen: In der Essener Studie mit 489 Patientinnen und Patienten schritt die Krankheit nach im Mittel achteinhalb Jahren an 16 Prozent der mit 30 Gray bestrahlten Hände fort, an 22 Prozent nach 21 Gray und an 52 Prozent der unbehandelten Hände. Operiert wurden 8, 12 und 30 Prozent. In einer Erlanger Langzeitbeobachtung blieben im Stadium N 87 Prozent der Hände stabil oder besserten sich, im Stadium 1 dagegen nur 38 Prozent. Je weiter die Krankheit fortgeschritten ist, desto weniger bringt die Bestrahlung.
Warum andere Fachleute zurückhaltender sind: Eine wirklich vergleichbare Kontrollgruppe gibt es nicht, denn in der Essener Studie hatten sich die Unbehandelten selbst gegen die Bestrahlung entschieden. Die niederländische Leitlinie (2022) rät deshalb, Morbus Dupuytren möglichst nur im Rahmen von Studien zu bestrahlen, und vermerkt, dass die Methode in Deutschland häufiger eingesetzt wird als in den Niederlanden. Das britische NICE sah 2016 keine größeren Sicherheitsbedenken, hielt die Belege für die Wirksamkeit aber für unzureichend und sieht die Bestrahlung nur mit besonderer Aufklärung und Erfolgskontrolle vor. Auch aus handchirurgischer Sicht wird sie, wie die DEGRO-Leitlinie selbst schreibt, weiterhin mit Skepsis betrachtet.
Nebenwirkungen: Häufig sind eine vorübergehende Hautrötung (rund ein Viertel der Behandelten) und später trockene Haut (rund 14 Prozent). Bei wenigen Prozent wird die Haut dünner, teils mit sichtbaren Äderchen. Ionisierende Strahlung kann grundsätzlich Krebs auslösen. Für einen Menschen mittleren Alters schätzen Fachleute das zusätzliche Risiko eines tödlich verlaufenden, strahlenbedingten Tumors auf 0,02 bis 0,05 Prozent. Bei Jüngeren ist es höher, bei über 60-Jährigen niedriger. In den deutschen Langzeitstudien trat kein strahlenbedingter Krebs auf. Eine spätere Operation bleibt möglich, Wundheilungsstörungen waren danach nicht häufiger. Ob eine Bestrahlung nach einer Operation Rückfällen vorbeugt, ist nicht untersucht; sie kommt allenfalls als individueller Heilversuch infrage.
Perkutane Nadelfasziotomie (PNF)
Bei der Nadelfasziotomie wird der Strang in örtlicher Betäubung mit einer feinen Kanüle an mehreren Stellen durch die Haut angestochen und so geschwächt, bis sich der Finger durch vorsichtiges Strecken aufrichten lässt. Einen Hautschnitt braucht es nicht. Der eigentliche Eingriff dauert nur Minuten, und Sie gehen am selben Tag nach Hause. Leichte Handarbeit ist oft nach wenigen Tagen wieder möglich, der britische NHS nennt eine Erholungszeit von bis zu zwei Wochen.
Gut geeignet ist das Verfahren bei einem klar tastbaren Strang. Bei unscharf begrenzten, nicht tastbaren Strängen rät die niederländische Leitlinie davon ab. Bei Krümmungen bis etwa 90 Grad wirkt die Nadelbehandlung zunächst ähnlich gut wie eine Operation. Bei sehr starken Krümmungen, also einem Gesamtdefizit über 90 Grad oder einem Mittelgelenk, das um mehr als 60 Grad gebeugt ist, sind die Ergebnisse schlechter.
Der Nachteil ist die Haltbarkeit. In einer niederländischen Vergleichsstudie mit 111 Patientinnen und Patienten hatte sich die Krümmung fünf Jahre nach der Nadelbehandlung bei 85 Prozent wieder um mehr als 30 Grad verschlechtert, nach einer Operation bei 21 Prozent. Nach der Nadel geschah das außerdem früher. Zufrieden waren beide Gruppen, mit der Operation etwas mehr. Trotzdem hätte gut die Hälfte (53 Prozent) bei einem Rückfall wieder die Nadelbehandlung gewählt, und Ältere hatten seltener Rückfälle. Die Nadelfasziotomie lässt sich wiederholen, und eine spätere Operation ist meist ebenso sicher wie ohne Vorbehandlung. Die niederländische Leitlinie sieht das Verfahren vor allem für ältere Menschen und für Jüngere, denen eine schnelle Erholung wichtiger ist als das höhere Rückfallrisiko.
Operation: teilweise Fasziektomie
Die teilweise (limitierte oder selektive) Fasziektomie gilt als Referenzstandard und ist laut niederländischer Leitlinie bei einer ersten Behandlung mit positivem Tischtest die erste Wahl. Über einen meist zickzackförmigen Schnitt in Handfläche und Finger wird das veränderte Bindegewebe entfernt. Die Fingernerven und Fingerarterien verlaufen eng an den Strängen, manchmal spiralförmig um sie herum, und müssen mikrochirurgisch freigelegt werden. Lässt sich die Haut nach dem Strecken nicht verschließen, wird sie mit einer kleinen Lappenplastik verschoben. Die radikale Fasziektomie, bei der die gesamte Hohlhandfaszie entfernt wird, gilt als überholt.
Operiert wird ambulant oder mit kurzem Klinikaufenthalt, in örtlicher Betäubung, mit Betäubung des ganzen Arms (Plexusanästhesie) oder in Vollnarkose. Der Eingriff dauert deutlich länger als eine Nadelbehandlung; ein Münchner Universitätsklinikum nennt zwei bis drei Stunden.
Was Sie erwarten können: Bei den meisten bessert sich die Krümmung deutlich und die Hand funktioniert wieder gut. Ganz gerade wird ein Finger aber nicht immer. In der Vergleichsstudie kam die Krümmung nach fünf Jahren bei 21 Prozent wieder. In der Literatur schwanken die Rückfallraten nach fünf Jahren zwischen 12 und 73 Prozent, auch weil „Rückfall“ unterschiedlich definiert wird. Die Erholung dauert deutlich länger als nach der Nadelbehandlung: Der NHS nennt 4 bis 12 Wochen, bis zur Arbeitsfähigkeit bei leichter Handarbeit sind 2 bis 4 Wochen ein Erfahrungswert.
Bei Menschen, die Blutverdünner oder das Immunsystem dämpfende Medikamente nehmen, rauchen, Diabetes oder Durchblutungsstörungen der Arme haben, empfiehlt die niederländische Leitlinie, die Operation besonders sorgfältig abzuwägen.
Dermofasziektomie: wenn auch die Haut ersetzt wird
Bei der Dermofasziektomie wird zusätzlich die Haut über dem Strang entfernt und durch ein Hauttransplantat ersetzt, das an anderer Stelle entnommen wird. Infrage kommt sie, wenn die Haut über dem Strang nicht erhalten werden kann, bei hartnäckigen Rückfällen und bei jungen Menschen mit stark ausgeprägter Veranlagung. In kleinen Serien kam die Krankheit danach seltener zurück, rund 8 Prozent nach sechs Jahren. Der Preis: Die Heilung dauert länger, die transplantierte Haut verliert ihr Gefühl, und an der Entnahmestelle entsteht eine weitere Narbe.
Kollagenase-Spritze: in Deutschland nicht verfügbar
Bei dieser Methode wird das Enzym Kollagenase aus dem Bakterium Clostridium histolyticum in den Strang gespritzt. Es löst das Kollagen teilweise auf. Nach einem bis einigen Tagen wird der Finger gestreckt, bis der geschwächte Strang nachgibt. In der EU war das Mittel ab 2011 zugelassen. Auf Antrag des Herstellers, der den Vertrieb aus kommerziellen Gründen dauerhaft eingestellt hatte, widerrief die Europäische Kommission die Zulassung; seit dem 1. März 2020 gilt sie nicht mehr. In Deutschland ist das Mittel nicht im Handel. Fachartikel nennen allenfalls einen Bezug aus dem Ausland; ob eine Krankenkasse das übernimmt, ist offen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss stellte 2012 fest, dass ein Zusatznutzen gegenüber Nadelfasziotomie und Operation nicht belegt ist. In Vergleichsstudien wirkte die Spritze ähnlich wie die Nadelfasziotomie. Eine große britische Studie (DISC, 672 Teilnehmende) konnte 2024 nicht belegen, dass sie einer teilweisen Fasziektomie ebenbürtig ist. Die niederländische Leitlinie rät von der Anwendung außerhalb von Studien ab. Wer im Internet über die „Dupuytren-Spritze“ liest, stößt also oft auf eine Behandlung, die hierzulande regulär nicht verfügbar ist.
Ablauf und Nachbehandlung
Vor dem Eingriff geht es um Ihre Ziele: Was soll die Hand wieder können, wie lange können Sie ausfallen, wie wichtig ist Ihnen ein lange haltendes Ergebnis? Die niederländische Leitlinie empfiehlt, Vor- und Nachteile gemeinsam abzuwägen und offen anzusprechen, dass ein Finger nicht immer ganz gerade wird, dass die Krankheit wiederkommen kann und dass Wundheilung und Narbenreifung Zeit brauchen. Blutverdünnende Medikamente und Begleiterkrankungen gehören ins Vorgespräch.
Nach einer Nadelfasziotomie können Sie die Hand meist schon nach wenigen Tagen wieder für leichte Tätigkeiten nutzen. Ob eine Nachtschiene das Ergebnis stabilisiert, ist nicht durch belastbare Studien belegt; manche Handchirurginnen und Handchirurgen setzen sie aus Erfahrung ein.
Nach einer Operation:
- In den ersten Tagen gilt es, die Schwellung gering zu halten; dabei hilft Hochlagern der Hand.
- Übungen gehören immer dazu. Die niederländische Leitlinie empfiehlt, nach 3 bis 5 Tagen zu beginnen, drei- bis sechsmal täglich zu üben und das über 3 bis 12 Wochen fortzuführen, angeleitet von einer Hand-, Ergo- oder Physiotherapie.
- Eine Schiene ist nicht routinemäßig nötig. In Studien brachte eine Nachtschiene zusätzlich zur Handtherapie keinen Vorteil, und eine Cochrane-Übersicht fand Hinweise, dass sie die Beugefähigkeit sogar verringern kann. In Einzelfällen, zum Beispiel wenn sich die Streckung nach der Operation wieder verschlechtert, kann eine Schiene sinnvoll sein; sie wird dann für 6 bis 24 Wochen nachts getragen.
- Die Fäden werden meist nach etwa zwei Wochen gezogen.
- Wundheilung und Narbenreifung dauern oft lange, Narbenpflege gehört zur Nachbehandlung.
Wie lange Sie krankgeschrieben sind, hängt vor allem von Ihrer Tätigkeit ab: Bei leichter Handarbeit sind nach einer Nadelfasziotomie wenige Tage, nach einer teilweisen Fasziektomie 2 bis 4 Wochen übliche Erfahrungswerte, bei schwerer körperlicher Arbeit dauert es länger. Belastbare Studien dazu fehlen. Sport ist nach einer Operation laut der Münchner Universitätsklinik nach 4 bis 6 Wochen wieder möglich.
Rückfälle: Warum Dupuytren wiederkommen kann
Weil ein Eingriff die Veranlagung nicht beseitigt, können an derselben Stelle neue Stränge entstehen oder an anderen Fingern neue Knoten auftauchen. Wie oft und wie früh das passiert, hängt vom Verfahren ab (siehe Tabelle) und von der Veranlagung: Ein Krankheitsbeginn vor 50, Betroffene in der Familie, beide Hände betroffen sowie Knoten an Füßen oder Fingerknöcheln sprechen für ein höheres Rückfallrisiko. Wer bei der Behandlung älter ist, hat seltener Rückfälle.
Ein Rückfall lässt sich erneut behandeln. Eine Nadelfasziotomie kann ohne höheres Komplikationsrisiko wiederholt werden. Eine erneute offene Operation an bereits operierten Fingern ist dagegen riskanter: Komplikationen, vor allem Nervenverletzungen, sind laut Übersichtsarbeit etwa zehnmal so häufig wie beim ersten Eingriff. Manche Betroffene entscheiden sich daher bewusst, eine Restkrümmung zu akzeptieren.
Risiken und Komplikationen
Jedes Verfahren hat eigene Risiken. Die Übersichtsarbeit im Deutschen Ärzteblatt (2021) nennt, gestützt auf Studien mit unterschiedlichen Patientengruppen, unter anderem diese ungefähren Häufigkeiten:
| Komplikation | Nadelfasziotomie | Teilweise Fasziektomie |
|---|---|---|
| Hauteinrisse | rund 20 % | rund 1 % |
| Wundinfektion | rund 1 % | rund 7 % |
| Verletzung eines Fingernervs | rund 2 % | rund 3 % |
| Verletzung einer Fingerarterie | unter 1 % | rund 4 % |
| Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) | rund 1 % | rund 10 % |
| Komplikationen insgesamt | rund 19 % (sehr unsichere Schätzung) | rund 17 % |
Bei der Nadelfasziotomie zählten manche Studien auch harmlose Hauteinrisse oder spätere Rückfälle als Komplikation, was die Gesamtrate erhöht. Nach einer Operation kommen Schwellung, Steifheit der Finger, Kälteempfindlichkeit und ein dauerhaft taubes Gefühl in Hautbereichen hinzu, die während des Eingriffs abgehoben wurden. Kribbeln in der ersten Woche war nach einer Operation häufiger als nach einer Nadelbehandlung. Die Risiken der Bestrahlung sind oben beschrieben.
Wer behandelt Morbus Dupuytren?
Ehrlich gesagt: in aller Regel nicht die Hautarztpraxis. Morbus Dupuytren ist eine Erkrankung des Bindegewebes unter der Haut, und die Eingriffe verlangen Erfahrung mit den feinen Nerven und Gefäßen der Hand. Erste Anlaufstelle kann Ihre Hausarztpraxis sein. Nadelfasziotomie und Operation übernimmt die Handchirurgie. Handchirurginnen und Handchirurgen arbeiten an Kliniken für Plastische Chirurgie ebenso wie an Kliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie und in Praxen, ähnlich wie bei einem Ganglion am Handgelenk. Die niederländische Leitlinie empfiehlt ausdrücklich, Eingriffe von jemandem mit besonderer handchirurgischer Erfahrung vornehmen zu lassen, weil Nerven und Gefäße verletzt werden können.
Für eine Bestrahlung im Frühstadium sind in der Regel strahlentherapeutische Praxen und Kliniken zuständig. Die DEGRO-Leitlinie erwähnt, dass ein älteres Bestrahlungsschema auch in der Dermatologie angewandt wird. Knoten in der Fußsohle (Morbus Ledderhose) sollten zunächst orthopädisch abgeklärt werden. Eine Suche nach Hautarztpraxen bieten wir auf dieser Seite bewusst nicht an.
Morbus Ledderhose: Knoten in der Fußsohle
Morbus Ledderhose (plantare Fibromatose) ist die entsprechende Erkrankung an der Fußsohle, benannt nach dem deutschen Chirurgen Georg Ledderhose. Es bilden sich derbe Knoten in der Sehnenplatte der Fußsohle (Plantarfaszie), meist im mittleren und inneren Bereich der Sohle. Anfangs fallen manchmal Jucken oder Brennen auf. Die Knoten sind zunächst weich und schmerzlos, können später größer und härter werden und beim Gehen schmerzen. Anders als an der Hand krümmen sich die Zehen nur selten. Ledderhose kommt auch bei Kindern und Jugendlichen vor. Je nach Studie hat etwa jeder Zehnte bis jeder Fünfte mit Morbus Dupuytren auch Knoten an den Füßen.
Diagnose: Nicht jeder Knoten in der Fußsohle ist ein Ledderhose-Knoten. Ein Ultraschall bestätigt die Diagnose meist, bei ausgedehnten Befunden kommt ein MRT hinzu.
Behandlung: Ohne Beschwerden ist Abwarten sinnvoll. Bei Schmerzen helfen zunächst weiche oder angepasste Einlagen und Polster, die den Druck auf die Knoten verringern. Kortisonspritzen können Knoten verkleinern und Schmerzen lindern, müssen aber wiederholt werden und können örtliche Nebenwirkungen haben. Die DEGRO-Leitlinie nennt bei eindeutig zunehmenden Beschwerden eine Bestrahlung als Option. Diese Empfehlung ist schwach (Empfehlungsgrad C), weil es nur Beobachtungsdaten gibt: In einer Essener Serie mit 136 Füßen schritt die Krankheit danach an 8 Prozent der Füße fort, an knapp der Hälfte bildeten sich Knoten oder Beschwerden zurück.
Eine Operation ist die einzige Methode, große Knoten vollständig zu entfernen. Sie wird zurückhaltend eingesetzt, weil die Erholung langwierig ist, oft mit Gehhilfen, und Rückfälle häufig sind. Je kleiner der entfernte Bereich, desto häufiger kam die Krankheit zurück: In einer Übersicht lag die Rückfallrate nach örtlicher Entfernung bei 67 Prozent, nach weiter Entfernung bei 42 Prozent und nach Entfernung der gesamten Faszie bei 27 Prozent. Stoßwellen, Vereisung oder Laser gelten als nicht ausreichend untersucht.
Kosten: Was zahlt die Krankenkasse?
Morbus Dupuytren ist eine anerkannte Diagnose (ICD-10-GM M72.0, Morbus Ledderhose M72.2), Nadelfasziotomie und Fasziektomie haben eigene OP-Schlüssel (OPS 5-842). Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Krankenbehandlung, wenn sie notwendig ist, um eine Krankheit zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Beschwerden zu lindern (§ 27 SGB V). Behindert die Krümmung die Funktion der Hand, können Nadelfasziotomie, Operation und die anschließende Handtherapie über die Kasse laufen. Für Knoten ohne Funktionseinschränkung sah der Gemeinsame Bundesausschuss 2012 nur in Ausnahmefällen eine unmittelbare Behandlungsnotwendigkeit.
Für die Bestrahlung gutartiger Erkrankungen gibt es im Leistungsverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung (EBM) eigene Abrechnungspositionen. Ob die Kasse die Bestrahlung in Ihrem Fall übernimmt, hängt von der Indikation ab. Fragen Sie vor Beginn in der strahlentherapeutischen Praxis nach.
Auch bei einer Kassenbehandlung können gesetzliche Zuzahlungen anfallen. Gesetzlich Versicherte ab 18 Jahren zahlen bei stationärer Aufnahme 10 Euro pro Kalendertag, höchstens für 28 Tage im Jahr. Für verordnete Heilmittel wie Ergo- oder Physiotherapie beträgt die Zuzahlung 10 Prozent der Kosten plus 10 Euro je Verordnung. Privatversicherte klären die Erstattung mit ihrem Tarif. Bei Selbstzahlung wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet; belastbare Durchschnittspreise gibt es nicht, lassen Sie sich vorab einen Kostenvoranschlag geben.
Grad der Behinderung: In den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen hat Morbus Dupuytren nach unserer Durchsicht keinen eigenen Eintrag. Maßgeblich ist die tatsächliche Funktionseinschränkung, beurteilt zum Beispiel nach den Werten für versteifte Finger: Ein einzelner versteifter Finger in günstiger Stellung wird dort mit 0 bis 10 bewertet, und Versteifungen in starker Beugestellung gelten als oft störender als ein glatter Verlust. Welcher Grad im Einzelfall anerkannt wird, entscheidet die zuständige Behörde nach Prüfung.
Kosten: Kasse vs. Selbstzahler (IGeL)
Gesetzliche Kasse (GKV): Behindert die Krümmung die Handfunktion, können Nadelfasziotomie, Operation und Handtherapie über die Kasse laufen. Für die Bestrahlung gutartiger Erkrankungen gibt es eigene Abrechnungspositionen; ob sie übernommen wird, hängt von der Indikation ab. Vorab klären.
Richtwerte — die tatsächlichen Kosten legt die Praxis individuell fest.
Häufige Fragen
Verwandte Behandlungen
Quellen
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- DEGRO: S2e-Leitlinie Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen, Version 3.0 vom 19.11.2022 (Kap. 4.3.1 Morbus Dupuytren, 4.3.2 Morbus Ledderhose) (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische multidisziplinäre Leitlinie Ziekte van Dupuytren (NVPC, 2022): Übersicht (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Nadelverfahren und Kollagenase (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Strahlentherapie (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Konservative Therapie (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Operationsverfahren (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Nachbehandlung (abgerufen 2026-10-21)
- Niederländische Leitlinie Ziekte van Dupuytren (2022): Überweisung (abgerufen 2026-10-21)
- NICE HTG427 (vormals IPG573): Radiation therapy for early Dupuytren's disease, 2016 (abgerufen 2026-10-21)
- Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): EPAR Kollagenase aus Clostridium histolyticum, Widerruf der EU-Zulassung wirksam ab 01.03.2020 (abgerufen 2026-10-21)
- Gemeinsamer Bundesausschuss: Beschluss zur Nutzenbewertung mikrobielle Collagenase aus Clostridium histolyticum vom 19.04.2012 (abgerufen 2026-10-21)
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Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.