ED

Dr. med. Elisabeth Dohr

Allergologie · Diagnostik allergischer Erkrankungen · Immuntherapie (SCIT, SLIT) · Kontaktallergie

Poststraße 18, 52428 Jülich

Auf einen Blick

Was diese Praxis auszeichnet

ganzheitliche Betrachtungsweise von Allergien
moderne diagnostische und therapeutische Sicherheit
langjährige Berufserfahrung

Über die Praxis

Die Praxis in Jülich wird von Dr. med. Elisabeth Dohr geleitet und spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung allergologischer Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern. Die Praxis verfolgt eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Allergien unter Einsatz moderner diagnostischer und therapeutischer Methoden.

Schwerpunkte & Behandlungen

Schwerpunkte

AllergologieDiagnostik allergischer ErkrankungenImmuntherapie (SCIT, SLIT)KontaktallergieNahrungsmittelallergie und -unverträglichkeit

Medizinische Dermatologie

Eigenbluttherapie

Allergologie

PollenallergieSchimmelpilzallergieHausstaubmilbenallergieTierhaarallergieInsektengiftallergieKontaktallergieNahrungsmittelallergieSCIT (subcutane spezifische Immuntherapie)SLIT (sublinguale Immuntherapie)

Weitere Leistungen

NahrungsmittelunverträglichkeitAkupunktur

Leistungen & Preise

Von der Praxis veröffentlichte Angaben — Preise können sich ändern, bitte bei der Praxis bestätigen.

Pollenallergie

Bei dieser Überreaktion des Immunsystems werden eigentlich harmlose Pollen als schädliche Erreger eingestuft. Der Organismus bildet daraufhin spezielle Antikörper (IgE) gegen die Pollen (Sensibilisierung), um beim nächsten Kontakt geschützt zu sein. Kommt später der sensibilisierte Mensch erneut in Kontakt mit den Pollen, werden Krankheitsbeschwerden ausgelöst, besonders an den Schleimhäuten, die direkten Kontakt mit den Pollen haben.

Schimmelpilzallergie

Schimmelpilze vermehren sich über Sporen, die in die Luft gelangen und bei überempfindlichen Patienten zu allergischen Reaktionen und Schleimhautreizungen führen. Es treten Schnupfen, Niesen, verstopfte Nase, juckende Augen, Husten, Halsreizungen oder akute Atemnot (Asthma) auf.

Hausstaubmilbenallergie

Durch normales Putzen sind Hausstaubmilben nicht zu entfernen. Der eigentliche Auslöser für allergische Reaktionen befindet sich vor allem im Kot der Milbe. Die Kotbällchen zerfallen in sehr kleine Teilchen, die sich dann mit dem Hausstaub verbinden. Wird dieser allergenhaltige Staub aufgewirbelt und eingeatmet, kann er allergische Reaktionen wie Schnupfen, Niesen, verstopfte Nase, tränende, juckende Augen, Husten, Atemnot und auch allergische Hautreaktionen auslösen.

Tierhaarallergie

Die Allergene binden sich an Staubpartikel und schweben stundenlang in der Luft, ehe sie zu Boden sinken, in Kleidern und Haaren landen und schließlich eingeatmet werden.

Insektengiftallergie

Der Stich einer Biene, Wespe, Hummel oder Hornisse kann für jeden schmerzhaft sein. Wer jedoch auf das Gift dieser Insekten allergisch reagiert, kann dadurch lebensbedrohlich gefährdet sein. Zusätzlich zur Rötung und Schwellung an der Einstichstelle kann es schnell zu weiteren Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Schwellungen an Gesicht und Hals, Atemnot, Asthmaanfall bis hin zum anaphylaktischen Schock kommen.

Kontaktallergie

Epikutantest

Kontaktallergien, meist in Form von Ekzem, können entstehen, wenn bereits eine Sensibilität gegen einen bestimmten Stoff vorliegt und genau dieser Stoff in direkten Kontakt mit der Haut gerät. Erst 12 bis 72 Stunden nach diesem zweiten Hautkontakt entwickelt sich das Ekzem. Das Immunsystem erkennt erst mit einiger Verspätung den Stoff als „Feind“ und versucht, ihn durch Entzündungsvorgänge in der Haut abzuwehren.

Nahrungsmittelallergie

Bei einer Nahrungsmittelallergie reagiert das Immunsystem auf die Eiweiße, die in einem bestimmten Nahrungsmittel vorhanden sind. Andere Nahrungsbestandteile wie Fette, Salz und Zucker verursachen keine allergischen Reaktionen, da in ihnen kein Eiweiß enthalten ist.

Nahrungsmittelunverträglichkeit

H2-Atemtest

Durch Enzymmangel zum Abbau von Milch- und Fruchtzucker und durch Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsergänzungsmittel kann es zu Verdauungsstörungen kommen.

SCIT (subcutane spezifische Immuntherapie)

Die Allergenlösung wird an der Außenseite des Oberarms unter die Haut gespritzt. Den Anfang der Therapie bildet die Grundbehandlung. Dies bedeutet, daß die Injektionen in der Regel einmal pro Woche gegeben werden. Die Allergendosis ist am Anfang gering und wird von der Ärztin/Arzt behutsam, aber kontinuierlich gesteigert. Wenn Ihre individuelle Höchstdosis erreicht ist, kann sich die Fortsetzungsbehandlung anschließen, in denen die Ärztin/Arzt die individuelle Höchstdosis im Abstand von mehreren (4-8) Wochen injiziert.

SLIT (sublinguale Immuntherapie)

Anstatt mit der Spritze die Allergene unter die Haut (subkutan) zu positionieren, wird bei der SLIT das Allergen unter die Zungenregion aufgetropft.

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist ein Behandlungsverfahren aus der Alternativmedizin, bei dem Patienten eigenes Blut entnommen wird, anschließend aufbereitet und erneut injiziert wird.

Akupunktur

Mit Hilfe von dünnen winzigen Nadeln werden an bestimmten Punkten des Körpers, den sogenannten Meridianen, Reize gesetzt. Diese Reize simulieren dem menschlichen Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Ärztinnen & Ärzte

ED

Dr. Elisabeth Dohr

Allergologie
SL

Dr. med. Stefanie Lenzen

AM

A. Motzfeld

EA

Ehase Agyeno

Qualität & Mitgliedschaften

Angaben der Praxis — sachliche Zugehörigkeiten, keine Empfehlung oder Wertung.

Auszeichnungen

SIEGEL_NEU_ALLERGOLOGIE

Eindrücke aus Patientenbewertungen

Wiederkehrende, sachliche Beobachtungen aus Patientenbewertungen — auch kritische, wenn sie mehrfach genannt werden. Keine Note, keine Einzelfälle.

telefonische Erreichbarkeit

Die telefonische Erreichbarkeit der Praxis wird als ausreichend wahrgenommen, wobei Anfragen zu Terminen oder Dokumenten wie Attesten zeitnah bearbeitet werden.

Freundlichkeit Empfang/Team

Das Team am Empfang wird in mehreren Bewertungen als bemüht und freundlich beschrieben, wobei die Stimmung der Mitarbeiterinnen variabel sein kann.

Praxisorganisation

Die Organisation des Ablaufs im Praxisalltag wird als strukturiert empfunden, wobei Termine regelmäßig eingehalten werden und Patienten pünktlich behandelt werden.

Wartezeit

Die Wartezeit für einen Arzttermin wird als akzeptabel beschrieben, wobei einzelne Patienten kurz vor dem Termin vorgelassen wurden.

Auffindbarkeit/Wegfindung

Die Praxisadresse ist klar angegeben und die Lage in Jülich ist gut zugänglich.

Angaben übernommen von der Website der Praxis · Stand 13.07.2026. Ohne Gewähr — bitte bei der Praxis bestätigen.